Mittwoch, 16. Februar 2011

HALTUNG & ERWARTUNG











Selbst-Inszenierung
  • Wettbewerb ist direkt mit einer hohe Quote des Scheiterns verbunden!
  • Was reizt uns daran uns mit unserem Scheitern zu messen?
  • Wie stark ist die Identifikation im Wettbewerb mit dem Inhalt dessen womit wir uns messen?
  • Wann können wir die eigene Zensur ausschalten?
  • Hilft dabei ein Zeitdruck von aussen, und eine Aufgabestellung, zu der wir uns nicht mehr vorbereiten können, und die nicht nach Messlatten zu beurteilen ist?
  • Hilft die Sicht und Fragestellung einer Fremdperson die eigene Zensur umgehen zu können, weil wir uns daran gar nicht einordnen können?
  • Wie finden wir den Freiraum und die Lust des Wettbewerbs als Sielplattform wieder?
  • Kreativität versus Gemessenwerden
Angela / Februar 2011



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