Freitag, 16. September 2011

BEURTEILUNGSKRITERIEN - TRAILER


If you were jury in a contemporary dance/ performance or music contest, what would be your three most relevant evaluations criteria?
Si tu étais jury dans un concours de danse/performance ou musique contemporaine, quels seraient tes 3 premiers critères d’évaluation?

Online Umfrage: http://datanzda-datanzda.blogspot.com/



Donnerstag, 2. Juni 2011

WETT * BE * WERB




3. Juli. 2011 / FRANZ CARLA / Hermetschloostr.70 , 8048 Zürich


DATANZDA EINBLICKE


Es laden ein:

Götz Dihlmann, Christa Näf, Anne Rosset, Angela Stöcklin, Lukas Waldvogel


13.00 : Apéro


13h30 - 15h15 :


Wettbewerbe

„Schrauben!“, „ Me, myself and I“, „The power of philosophy“, „The good, the best, and the...“


Filme

“Objektivität & Kunst, Gewinnen & Verlieren”

Mit: Simone Aughterlony - Choreographer/Performer, Anna Bürgi - Leiterin Tanzförderung der Stadt Zürich, Phil Hayes: Performer, Performance-Maker, Foofwa d'Imobilité - Fool artist / Bouffon d'art, Catja Loepfe - Tanz Dramaturgin Gessnerallee, Dominique Müller - Schauspieler, Murielle Perritaz - Geschäftsleiterin Reso, Michel Schröder - Theaterregisseur/ Ko-Leiter Fabriktheater Rote Fabrik Zürich, Bernard Trontin - musicien, batteur „TheYoung Gods“


Ab 15h15 : Grill mit John Mc Fire, Buffet, Open End


Familie und Kinder willkommen. Eintritt frei!






Freitag, 29. April 2011

ACHILLES UND DIE SCHILDKRÖTE

Rätsel: Achilles und die Schildkröte

„Achilles und die Schildkröte veranstalten ein Wettrennen. Weil aber Achilles doppelt so schnell ist wie die Schildkröte, gibt er ihr einen großen Vorsprung. Wenn nun Achilles den Ausgangspunkt der Schildkröte erreicht, wird diese sich um die Hälfte ihres Vorsprungs vorwärtsbewegt haben. Und wenn Achilles diesen Punkt erreicht, dann wird sie wiederum die Hälfte dieser Distanz zurückgelegt haben. Und so weiter. Achilles wird die Schildkröte nie einholen können, weil er sie sich jedes Mal, wenn er die zwischen ihnen noch bestehende Distanz aufgeholt hat, schon wieder um die Hälfte dieser Distanz fortbewegt hat. Achilles wird also die Schildkröte nie überholen.“

Logisch? Beunruhigend?

"Wenn es möglich ist, dass wir von tadellosen Prämissen ausgehen und durch eine logisch fehlerfreie Schrittfolge zu einer Schlussfolgerung gelangen, die offenkundig unwahr ist, dann droht all unserem Nachdenken über die Welt das Chaos. Für die Menschen war diese war diese Vorstellung äusserest beunruhigend. In der Argumentation müsste ein Fehler stecken....“

Wer findet den Fehler? Kommentar schreiben und abwarten: 1. Preis wird bei "Einblicke" am 3. Juli vergeben!!!!

Montag, 11. April 2011

STARS AND STARS


A star is a massive, luminous ball of plasma held together by gravity.

A star is a very famous and popular person frequently idolized from his fans.
A star a conventional figure with five or more points that represents a star.



Internet search: Iggy Pop, Lady Gaga, Grace Jones, Jimmy Page
Anne / April






Donnerstag, 7. April 2011

STIHL TIMBERSPORTS SERIES 09

http://www.youtube.com/watch?v=QvZ7AExGKmc

Video von der Deutschen Meisterschaft der STIHL TIMBERSPORTS SERIES 2009 am 1. August im Erlebnispark Tripsdrill.

Lukas

Mittwoch, 30. März 2011

IDEENWETTBEWERB

An der Aussenfassade....
Die leerstehenden Nischen wollen gefüllt werden und rufen nach Ersatz!
Wir suchen Vorschläge. Kreative Köpfe sind aufgerufen an unserem Ideenwettbewerb teilzunehmen.

Ideen bitte als “Kommentar” anfügen.

Montag, 28. März 2011

DOES ONE HAVE TO

"But, does one have to be objective, or NOT? I doubt art collectors create collections on “objective” taste."

Kaleo La Belle / Filmmaker

Samstag, 26. März 2011

SOMETHING SENSATIONAL

http://www.youtube.com/watch?v=t2zbbN4OL98

The world was expecting something sensational
Voller Begeisterung haben meine Mutter und ich diese Eistanzkür auf sämtlichen Fernsehkanälen immer und immer wieder angeschaut. Die kreative Leistung hat auch die Olympia-Jury 1984 voll überzeugt. GOLD! Da Kreativität aber sehr schwer zu bewerten ist, wurden in den nachfolgenden Jahren im Eistanz wieder klare, strenge technische Regelungen eingeführt.
Kreativität verus Regeln?!

Christa / März 2011

Donnerstag, 17. März 2011

OBJECTIF OU SUBJECTIF?



Definitions
Ce qui rapproche ou ce qui différencie ces termes...
  • Jugement, estimation, appréciation et critique
  • Juges et jurys
  • Champions, héros et stars
  • Performance, prestation, capacité, aptitude, faculté, talent
  • Valeur, qualité

Definitions

What links or differentiates these terms...
  • Judgement, appreciation, estimation and critic
  • Judges an jurys
  • Champions, heroes and stars
  • Performance, capacity, ability, faculty, talent
  • Value, quality

Begriffserklärungen
Was verbindet und unterscheidet diese Worte...
  • Urteil, Beurteilung, Bewertung und Kritik
  • Richter und Jury
  • Champion, Held und Star
  • Performance, Leistung, Fähigkeit, Begabung, Talent
  • Wert, Qualität

Anne / März 2011



STARS ET CHAMPIONS








Sauts et vols - Sprunge und Flüge - Jumps and flights

Danse, gymnastique, athlétisme, haltérophilie
  • Ce qui fait la différence entre une star et un champion?
  • Was unterscheidet ein Star und ein Champion?
  • What makes the difference between a star and a champion?

Anne/März 2011

GAGNER ET PERDRE




gagner et perdre – gewinnen und verlieren - to win and to loose


„Au moment de gagner ou de perdre, on est seul „

(16.3.2011 - TV5 Monde - Sophie Lamon, escrimeuse suisse)


Anne/ März 2011



GEGEN SICH SELBST

  • Wie sieht das mit dem Wettbewerb gegen sich selbst aus?
  • Zählt das auch? Wann fängt der an? Ist er immer da?
  • Oder gegen die Uhr? Wie lange brauche ich mit dem Motorrad von Zürich nach München?
  • Bin ich schneller, wenn ich Hunger habe und weiß, daß bei der Ankunft ein leckeres Essen auf dem Tisch steht?
Zustand der aktuellen Recherche:
Makita liegt vor Bosch und Hilti !!!!!!!!!!!!!!

Götz / März 2011

Sonntag, 27. Februar 2011

AWKWARD HUMAN

"One of the great tragedies of life is that it can never attain the perfection, and importance, of sport. If only our chaotic and unstatisfactory lives could achieve its clarity; if only our sporting heroes could help us..."

Phil Hayes / AWKWARD HUMAN

Mittwoch, 16. Februar 2011

HALTUNG & ERWARTUNG











Selbst-Inszenierung
  • Wettbewerb ist direkt mit einer hohe Quote des Scheiterns verbunden!
  • Was reizt uns daran uns mit unserem Scheitern zu messen?
  • Wie stark ist die Identifikation im Wettbewerb mit dem Inhalt dessen womit wir uns messen?
  • Wann können wir die eigene Zensur ausschalten?
  • Hilft dabei ein Zeitdruck von aussen, und eine Aufgabestellung, zu der wir uns nicht mehr vorbereiten können, und die nicht nach Messlatten zu beurteilen ist?
  • Hilft die Sicht und Fragestellung einer Fremdperson die eigene Zensur umgehen zu können, weil wir uns daran gar nicht einordnen können?
  • Wie finden wir den Freiraum und die Lust des Wettbewerbs als Sielplattform wieder?
  • Kreativität versus Gemessenwerden
Angela / Februar 2011



Dienstag, 8. Februar 2011

FRAGEN

  • Wettbewerb – was soll das?
  • Muss Wettbewerb sein?
  • Ist Wettbewerb zutiefst menschlich?
  • Oder sogar in der Evolution begründet?
  • Muss der Mensch sich mit anderen messen?
  • Kann er sich auch nur mit sich, seinen eigenen Ansprüchen messen?
  • Oder sind die eigenen Ansprüche auch nur durch Vergleich mit anderen /m entstanden?
  • Ist bei einem Wettbewerb immer Leistung im Spiel?
  • Also Arbeit pro Zeit?
  • Ist das ganze Sein ein Wettbewerb?
  • Kann der Mensch sich nur weiterentwickeln, weil er sich immer in Vergleich zu anderen / anderem setzt. Und dadurch alles immer besser machen will? Was besser ist, ist Definitionsfrage. Abhängig von Thema, Umfeld, Wissen, Bewusstsein, Kontext, usw.
  • Erfolgt der tatsächliche Vergleich letzten Endes immer auf der materiellen Ebene? Weil der Mensch Materie ist?
  • Oder kann ein Wettbewerb auch auf einer rein geistigen Ebene stattfinden? Wäre das nicht wünschenswert um unsere Erde zu erhalten?
  • Wenn sich der Mensch vom archaischen „Urtier“ zu einem extrem differenzierten und bewussten Wesen entwickelt, braucht es dann noch den Wettbewerb?
  • Wie schaut ein Wettbewerb zwischen Wesen aus, die sich ihres Tuns absolut bewusst sind? Und die ihre unbewussten Blockaden gelöst haben?
  • Ist der Unmögliche Wettbewerb der, bei dem das Ergebnis nicht mehr bewertet werden kann?
  • Gibt es überhaupt einen Zustand aus dem nichts mehr bewertbar erscheint?
  • Wäre dies wünschenswert?
  • Gibt es Ergebnisse die nicht bewertbar sind? Welche Bedingungen müssen erfüllt sein.
  • Ist ein Wettbewerb umso interessanter je komplexer sie Aufgabe erscheint? Oder je gefährlicher? Oder je unmöglicher für den Zuschauer?
  • Ist die Bereitschaft an einem Wettbewerb teilzunehmen immer abhängig von den jeweiligen individuellen Erfahrungen? Wer wagt wie viel?
  • Wann macht es Sinn an einem Wettbewerb teilzunehmen?
  • Muss es immer einem Gewinn geben?
  • Oder kann das besser sein Gewinn genug sein?
  • Wann macht ein Wettbewerb keinen Sinn, obwohl er denkbar ist?
  • Ist jeder Wettbewerb legitim?
  • Darf ein Wettbewerb auf Kosten jemand anderem gehen?
  • Wie lange bleibt ein Ergebnis gültig?
  • Welcher Wettbewerb reizt mich?
  • Wo ist mein Spielfeld auf dem ich bereit bin mich auszusetzen?
  • Bei welchen Themen scheint mich ein Wettbewerb weiter zu bringen?
Götz/Februar 2011

Sonntag, 6. Februar 2011

LEISTUNG & BEURTEILUNG

Im Sport ist die Beurteilung der Kriterien meistens sehr konkret, beim Segeln gibt es z.B. eine Ziellinie, der Gewinner ist der erste der über die Linie geht, Regeln können aber jemanden benachteiligen, sogar ausschließen wenn diese nicht respektiert werden.

Im Eiskunstlauf wird es schwieriger, weil es eine technische und eine künstlerische Bewertung gibt, weil die Meinungen der Jury oft auseinander gehen, dazu kommt, dass es immer wieder Lieblinge gibt, die persönliche Befindlichkeit der Jurymitglieder spielt sicher eine Rolle, die Konstellation der Jury ebenso.

Wenn es sich um die Bewertung von künstlerischen Leistungen handelt wird es noch komplexer weil künstlerische Kriterien trotz aller Objektivierungsversuche immer von eigenem Geschmack und Meinung beeinflusst werden. Sie können von daher nie vollständig objektiv sein.
Meiner Meinung nach ist die Erwartung an eine objektive Bewertung einer künstlerischen Arbeit illusorisch. Es ist vielleicht genau was mich interessiert: Dass es in einer gegebenen Situation
nicht eine einzige sondern mehrere Wahrheiten und Ansichten geben kann.
Woher stammt dieses Verlangen nach einer absoluten, un - widersprüchlichen Wahrheit, Rechtfertigung?
Tatsache ist, dass das Publikum selten mit den Entscheiden der Jury einverstanden ist. Es kritisiert Unfähigkeit der Jury, behauptet, eine zutreffendere Bewertung abgeben zu können. Dieser Aspekt aber macht den eigentlichen Spass des Wettkampfes aus, zumindest seitens des Zuschauers.
Meinungsunterschiede destabilisieren und halten uns wach...

Wettbewerb & inhaltliche Themen: Objektivität und Subjektivität, Kriterien und Meinungen, Sport und Kunst, Leistung und Technik, Spieler und Beurteiler, Publikum und Jury, Publikum und Spieler, Kriterien und Meinungen, Stress und Spass, Spiel und Konkurrenz, Gewinn und Anerkennung, Liebe, Erfolg, Geld...

Anne/Januar 2011

WETTBEWERB

Zur Form und zum Thema „Wettbewerb“ debattieren, erforschen

  • Ein Wettbewerb ist ein Spiel mit Urteil, mit Spieler und Beurteiler.
  • Er kann sehr verschiedene Formen und Regeln haben und übt sich in zahlreichen Bereichen.
  • In einem Wettbewerb kann man entweder gewinnen oder verlieren.
  • Woher kommt das Bedürfnis, diese Lust sich mit anderen zu „messen“,
  • besser sein zu wollen als die Anderen?
  • Wer ist Konkurrenz / wettbewerbsfähig, wer weniger? In welchem Kontext?
  • Wann kann Konkurrenz Spass machen, wann nicht?
  • Was genau macht Spass, als Zuschauer Zeuge dieses „Spielerstress“ zu sein?
  • Wenn man vom Anfang weißt dass man verliert, ist das nicht immer sehr einfach.
  • Um was spielt man? Um zu gewinnen natürlich.
  • Aber auch um Anerkennung, Liebe, Erfolg, Geld. Um was noch?
  • Bestätigt das Gewinnen die Relevanz unserer eigenen Existenz?
  • Gibt es ein „plaisir du jeu“ an sich, bei dem das Gewinnen oder Verlieren den Spass nicht verringert?
Anne/Januar 2011